Chronik

Die Chronik des Vereins Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. wurde 1995 von einer Handvoll „Pioniere“ gegründet und ist seither zu einem großen und beachtlichen Verein herangewachsen. Wir tragen für die Chronik des Vereins Geschichten, Anekdoten, Text, Bildmaterial und alles zusammen, was mit uns in Verbindung steht.

Hier können Sie die großen Stationen des Vereins nachlesen. Mit der Zeit werden wir dies immer weiter ergänzen. Wir freuen uns über jeden, der noch die ein oder andere Geschichte oder alte Fotos zur Verfügung stellen kann.

Haben Sie im Gutshaus eine tolle Feier erlebt? Waren ihre Kinder in der Kita am Hindenburgdamm? Gehörten ihre Kinder zu den ersten Memlingen? Können Sie sich an ihren ersten Besuch im „kieztreff“ erinnern? Wie war die Einweihungsfeier des Kinder- und Jugendhaus Immenweg? … Wie sind Sie das erst Mal mit dem Stadtteilzentrum in Kontakt gekommen?

Wir freuen uns wirklich über jeden Beitrag!

Schreiben Sie einfach unter dem Stichwort „Chronik“ an info@stadtteilzentrum-steglitz.de – !


2015

Am 29. Mai 2015 findet das zweite Kiezfest auf dem Ludwig-Beck-Platz, initiiert vom Runden Tisch Lichterfelde-West, in Kooperation und Organisation des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. statt. Der 2. Kunstmarkt der Generationen wird am 27.6.2015 im Schlosspark Lichterfelde von der Schirmherrin Kerstin Richter-Kotowski, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur, Sport und Bürgerdienste, eröffnet. An 100 Marktständen stellen sich erneut KünstlerInnen der Region sowie die Einrichtungen des Stadtteilzentrums vor. Der generationsübergreifende Gedanke ist den ganzen Tag spürbar und gegenwärtig. Am 3. Juli 2015 feiert die EFöB an der Grundschule am Insulaner ihr 10-jähriges Bestehen.

Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. feiert am 27.11.2015 sein 20-jähriges Bestehen!

2014

In diesem Jahr ist besonders der erste Kunstmarkt der Generationen zu erwähnen, der am 14.6.2014 im Schlosspark Lichterfelde stattfand. An 80 Marktständen präsentierten Künstler aus der Region sowie die Einrichtungen des Stadtteilzentrums Kunst verschiedenster Richtungen, die generationsübergreifend alle BesucherInnen ansprechen konnte. Im August konnte die 10-jährige fruchtbare Kooperation zwischen dem Stadtteilzentrum Steglitz e.V. und FAMOS e.V. Berlin gefeiert werden. Am 20. September fand das erste Kiezfest auf dem Ludwig-Beck-Platz initiiert durch das Stadtteilzentrum und den Runden Tisch statt.

Am Mitarbeiter-Tag im Oktober 2014 wurde dem Stadtteilzentrum Steglitz e.V. durch die Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto die  Urkunde „Nachhaltigkeit“ verliehen.  Die Firma Hultgren – Nachhaltigkeitsberatung hatte ein Jahr lang alle Einrichtungen des Vereins auf den Prüfstand in Bezug auf Nachhaltigkeit gestellt. Damit war das Thema jedoch nicht amgeschlossen, sondern es wurde in der AG Nachhaltigkeit weiterhin mit den Papierpaten und an anderen Themen aus diesem Bereich gearbeitet. An diesem Mitarbeitertag stellte der Verein sein Leitbild vor. Dieses Leitbild wurde mit und durch alle MitarbeiterInnen des Vereins erarbeitet und unterschrieben. Es bekräftigt unseren Auftrag und unser Verständnis unserer Arbeit.

Die EFöB an der Peter-Frankenfeld-Schule bekommt eine neue Projektleitung am Standort und feiert das 30-jährige Schuljubiläum sowie 5 Jahre EFöB am Standort mit einem großen gemeinsamen Schulfest.

2013

In Kooperation mit FAMOS e.V. Berlin wird im Januar die Eröffnung des Familienstützpunktes Lankwitz gefeiert. Im März gründet sich der Runde Tisch im Gutshaus Lichterfelde (Umbenennung 2015 in Runder Tisch in Lichterfelde-West), der ab 2014 im Präventionsbeirat Steglitz-Zehlendorf offiziell vertreten sein wird. Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. stellt im Sommer eine Mitarbeiterin für das zukünftige „regionale Elternlotsenteam der Frühen Hilfen“ im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Am 23. August 2013 – Das KiJuNa und die Kita Lichterfelder Strolche feiern gemeinsam  am 23. August mit zahlreichen Gästen ihren 10. Geburtstag. Am 20. September 2013 wird nach langer Bauzeit die Eröffnung der Kita Lankwitzer Maltinis gefeiert. Am 1. August, pünktlich zum Beginn des Kitajahres, betreten die ersten von zukünftig 90 Kindern die neue Kita.

2012

Im Sommer wird das 10-jährige Bestehen des Schülerclub Memlinge gefeiert. In den Kitas Schlosskobolde und Lichterfelder Strolche stehen 2012 die Spielplätze im Mittelpunkt. Während die Lichterfelder Strolche einen kleinen Spielplatz für die jüngsten Kinder ab dem ersten Lebensjahr, mit Nestschaukel, Trampolin und Miniklettergerüst einschließlich Buddelkiste einweihen können, wird der Spielplatz bei den Schlosskobolden unter Mithilfe der Eltern, vor allem starker Väter, mit Baumstämmen und Rundhölzern gestaltet.

2011

Durch den Umbau ehemaliger Räume des Jugendbereiches im KiJuNa (Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum), können können im Frühjahr die Kitaplätze bei den Lichterfelder Strolchen von 45 auf 67 erhöht werden. Insgesamt ist 2011 ein Jahr von vielen und großen Festen: Am 10. Juni findet ein Benefizkonzert zu Gunsten des Fitnessparcours im Schlosspark Lichterfelde statt. Am 18. Juni werden Kinder aus unseren Einrichtungen auf der Notinselparty für ihr Engagement zugunsten der Notinseln im Bezirk vom Schirmherrn Norbert Kopp im Gutshaus Lichterfelde geehrt. „40 Jahre Thermometersiedlung“ ist am 23. September das wohl größte Fest in diesem Jahr, das in Kooperation mit dem Stadtteilzentrum Steglitz e.V., der GSW und FAMOS e.V. Berlin gefeiert wird. Auch bei diesem Fest erfreut die Vereinsband Telte, die schon beim Open-Air-Konzert an der Ludwig-Bechstein-Schule und dem Fliegefest gespielt hatte,  seine Zuhörerschaft.

2010

Anfang 2010 gründet sich die Vereinsband Telte, die das erst mal bei einem Mitarbeiterfest aufspielt. Wegen des großen Zuspruchs macht die Band weiter und vervollständigt ihr Repertoire, so dass sie künftig kostenfrei für soziale Zwecke aufspielen kann.

Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 nehmen zwei schulbezogene Projekte des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ihre Arbeit auf: Mit der Friedrich-Bayer-Sekundarschule und der Johann-Thienemann-Sekundarschule kooperiert der Verein bei der Umsetzung des neuen Schulkonzepts. Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ist für die ergänzende pädagogische Betreuung der Oberschüler(innen) verantwortlich.

Im Spätsommer wird in den Kitas, den Schlosskobolden und den Lichterfelder Strolchen, je eine neue Gruppe für Kinder ab dem 1 Lebensjahr mit bis zu 10 Plätzen eröffnet. Mit diesen „Mini-Gruppen“ haben sich beide Einrichtungen um 10 Plätze vergrößert.

Am 30. November 2010 feiert der Verein sein 15-jähriges Bestehen.

2009

Im Dezember 2009 startete die ergänzende Betreuung an der Peter-Frankenfeld-Schule. An dieser Schule betreuen pädagogische Mitarbeiter/innen des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. derzeit 11 schwerst-mehrfach bzw. geistig-behinderte Kinder.

Ein weiteres Kooperationsprojekt mit der GSW startet im Mai 2009: Im Bereich Lichterfelde-Süd ist das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. für die Umsetzung des Konzeptes „CityVillage“ zuständig. Seither organisiert der Verein eine Vielzahl von Angeboten für die Bewohnerinnen und Bewohner der Gegend „rund um den Woltmannweg“ , die zu einer spürbaren Verbesserung der Freizeitqualität im Wohngebiet beigetragen haben.

2008

Am 14. Juni 2008 wird das Kinderrestaurant KiReLi eröffnet. Das Projekt ist beheimatet im Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum Osdorfer Straße in Lichterfelde-Süd. Es ist das erste seiner Art im Bezirks Steglitz-Zehlendorf und das vierte in ganz Berlin. Am 1. August 2008 wird ebenfalls im Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum das „Klamöttchen“ eröffnet. Gute Kinderkleidung und Spielzeug aus Spenden können für kleines Geld erworben oder getauscht werden.

Der Hort an der Giesensdorfer-Grundschule gehört seit dem Sommer 2008 zum Stadtteilzentrum. Die Erzieher/innen des Stadtteilzentrums sind hier schnell zu „einer festen Größe“ im Schulalltag geworden. Seit Sommer 2009 wird das pädagogische Angebot auch durch Schulsozialarbeit ergänzt. Die Stiftung SPI finanziert hier eine Sozialarbeiterstelle. Beide Projekte des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. an diesem Standort ergänzen sich hervorragend.

2007

In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Network“ im Verband für sozial-kulturelle Arbeit wird im April 2007 die Internetwerkstatt „Netti 2.0“ am Hindenburgdamm 85 eröffnet. Die zahlreichen Angebote zur Förderung der Medienkompetenz richten sich an Menschen aller Altersgruppen.

2006

Im Oktober 2006 eröffnet das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. das „Seniorenzentrum Scheelestraße“. Die ehemals bezirkliche Seniorenfreizeitstätte wird seither in enger Kooperation mit der Wohnungsbausgesellschaft GSW betrieben und ist stetig dabei sein Angebot für ältere Steglitzerinnen  und Steglitzer zu erweitern.

Schon im Juni 2006 startete die erste Gruppe im Existenzgründerprojekt des Stadtteilzentrums „.garage berlin“. Die .garage ist mittlerweile ein überregional anerkanntes Projekt zur Begleitung und Unterstützung von Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit und wurde im Herbst 2009 in die „.garage berlin GmbH“ ausgegründet.

2005

Im Sommer 2005 startet die Kooperation mit der Grundschule am Insulaner. Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ist für die ergänzende Betreuung – im Volksmund: „Hort“ – verantwortlich. Zwischenzeitlich werden von Erzieher/innen des Stadtteilzentrums täglich rund 200 Kinder an dieser Schule betreut.

Im November 2005 feiert der Verein seinen zehnten Geburtstag.

2004

Mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 eröffnete das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. einen Schulhort an der Ludwig-Bechstein-Grundschule in Lankwitz.

2003

Im August 2003 tritt der Kooperationsvertrag mit dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf in Kraft in dem vereinbart wird ,dass das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. das bis dahin bezirkliche „Jugendfreizeitheim Osdorfer Straße“ zu einem Kinder- Jugend- und Nachbarschaftszentrum weiterentwickeln soll. Das Haus ist heute eine wichtige Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Familien, das einen offenen Kinder- und Jugendbereich, eine Kindertagesstätte, das Kinderrestaurant „KireLi“, das „Klamöttchen“ und einen Schülerclub unter seinem Dach vereint. Außerdem findet im Haus einmal wöchentlich die Lebensmittelausgabe „Laib & Seele“ der Berliner Tafel statt.

2002

Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. wird Träger des „Kinder- und Jugendhauses Immenweg“. Damit hat das Team der „Alten Eisbahn“ endlich wieder ein festes Domizil. Schnell wird die „Imme“ zu einer wichtigen und geschätzten Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche aus Steglitz-Mitte und Südende.
Mit Beginn des Schuljahres 2002/2003 startet das erste Projekt der schulbezogenen Sozialarbeit des Vereins: Die Schulstation an der Ludwig-Bechstein-Grundschule öffnet ihre Pforten. Im Herbst des gleichen Jahres übernimmt der Verein die Trägerschaft für den Schülerclub „Memlinge“ in der Jugendfreizeiteinrichtung „Albrecht Dürer“. Seither werden hier – in Kooperation mit dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf – bis zu 40 Schulkinder in ihrer Freizeit betreut.

2001

Im Jahr 2001 ändert der Verein seinen Namen: Aus dem Nachbarschaftsverein Lankwitz wird der Verein „Stadtteilzentrum Steglitz e.V.“. Damit soll der Entwicklung des Vereins Rechnung getragen werden, denn längst ist der Verein in allen Ortsteilen des Bezirks Steglitz angekommen.

2000

Der Nachbarschaftsverein verstärkt sein Engagement in den sozial problematischen Kiezregionen des Bezirks und eröffnet den Nachbarschaftstreffpunkt Lüdeckestraße in  Lankwitz-Ost und wird Träger des „Alten Waschhauses“ in Lichterfelde-Süd. Die Einrichtung in der Thermometer-Siedlung wird seit 2004 in Kooperation mit FAMOS e.V. als Familien- und Nachbarschaftszentrum „kieztreff“ betrieben.

1999

Der Nachbarschaftsverein Lankwitz e.V. übernimmt im Juni 1999 die Verantwortung für den
Weiterbetrieb der Kindertagesstätte  im Gutshaus Lichterfelde am Hindenburgdamm nach dem der bisherige Betreiber Konkurs anmelden muss. Der Nachbarschaftsverein entwickelt den Standort weiter zu einem lebendigen Nachbarschaftszentrum, das weit über den Kiez hinaus Besucherinenn und Besucher und Kitakinder (und ihre Eltern) anzieht.
Im gleichen Monat verlegt der Verein seine Geschäftsstelle vom Halbauer Weg ins Gutshaus Lichterfelde. Durch die Aufnahme in den „Fördervertrag Stadtteilzentren“ erweitert sich das Aufgabenspektrum des Vereins erheblich.
Im gleichen Jahr unterschreibt der Verein den Nutzungsvertrag für einen ehemaligen Bunker in der Lankwitzer Malteserstraße,den der Verein seither in Zusammenarbeit mit „OUTREACH – Mobile Jugendarbeit“ als Jugendzentrum betreibt.

1998

Juli 1998

Der Nachbarschaftsverein Lankwitz übernimmt Verantwortung! Er bewirbt sich mit einem innovativen Konzept um den Betrieb der stillgelegten Eisbahn an der Lankwitzer Leonorenstraße. Das Bezirksamt ist überzeugt von dem Konzept und finanziert das Projekt. Von Juli 1998 bis Ende 2001 betreibt der Verein das Gelände als „sportorientiertes Kinder-, Jugend- und Familienfreizeitzentrum “. Ende 2001 findet das Bezirksamt einen Betreiber, der auf dem Gelände wieder Eislaufbetrieb ermöglicht! Das Projekt des Nachbarschaftsverein Lankwitz zieht um … – der Name bleibt bis heute: „Alte Eisbahn“.