Und ich komme ins Grübeln. Was uns einst peinlich war, wenn unsere Eltern beim Verwandtschaftsbesuch unsere Kinderbilder herumreichten, laden heutige Eltern – zum Teil ohne darüber nachzudenken – ins World Wide Web. Einige haben sogar ein völlig offenes Profil, das sogar Fremde einsehen können. Manche erstellen gar vor lauter Elternstolz eine eigene Homepage fürs Neugeborene. In den Zeiten, in denen unsere Liebsten quer über den Globus verteilt sind und trotzdem an unserem Leben teilnehmen wollen (und dank der modernen Kommunikationswege auch können), verstehe ich die Motivation.
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Blog der jugendhilfe-bewegt-berlin
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