Die wohl griffigste Definition von Mobbing stammt von Heinz Leymann aus dem Jahr 1993: Mobbing sind „negative kommunikative Handlungen (von einer Person oder mehreren Personen) die gegen eine Person (oder mehrere Personen) gerichtet sind und die sehr oft und über einen längeren Zeitraum hinaus vorkommen und damit die Beziehung zwischen Täter und Opfer bestimmen“.
Nach Ansicht von Experten müsste es genauer heißen: „mindestens einmal pro Woche“ und „über mindestens sechs Monate“. Kurz, Mobbing ist gekennzeichnet durch negative Handlungen, die folgendermaßen ablaufen:
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Blog der jugendhilfe-bewegt-berlin
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