Doktorhut auf BücherstapelDie Mutterschaft von Frauen mit „geistiger Behinderung“ gewann in Deutschland seit der Reform des Betreuungsgesetzes im Jahr 1992 an Bedeutung.

Seitdem ist eine Einwilligung der Frau zu einer Sterilisation notwendig und durfte nicht mehr gegen ihren Willen durchgeführt werden. Aufgrund dessen war mit vermehrten Elternschaften von Menschen mit kognitiven Einschränkungen zu rechnen. Dieser Aspekt hatte und hat Einfluss auf die Arbeit der Professionen, die mit der Betreuung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen beauftragt sind; somit auch auf die Soziale Arbeit.

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