kijun_28Die Sommerferien stehen im KiJuNa in diesem Jahr ganz im Zeichen der Wissenschaft. Sechs Wochen beschäftigen wir uns mit allen Besucherinnen und Besuchern in Form von Projektarbeiten mit verschiedensten Wissenschaften. Jede Woche hat ein bestimmtes Thema. In der ersten Woche beschäftigen wir uns mit  den Naturwissenschaften, Biologie, Physik und Chemie. In Form eines Quiz und einer Kräuterwanderung nähern wir uns Pflanzen und Tieren und lernen die Gesetze der Physik und der Chemie anhand von Experimenten kennen. Ein Ausflug ins Naturkunde-Museum steht ebenfalls auf dem Plan.

In der zweiten Woche sind die Sterne unser Thema. Astronomisch und astrologisch blicken auf Planeten, Sternen, Galaxien und deren vermeintliche Verbindung zu unserem Leben. In dieser Woche geht der Ausflug in Planetarium.

In Woche Nummer drei wandeln alle teilnehmenden Kinder auf den Spuren von Indianer Jones und Lara Croft. Archäologie und Paläontologie stehen auf dem Programm. Natürlich gibt es auch dieser einen spannenden Ausflug.

Sport aus Sicht des Wissenschaftlers! Einen Blick auf positive wie negative Auswirkungen von Sport und Bewegung auf unseren Körper werfen wir in Woche vier. Selbstverständlich werden die verschiedenen Sportarten auch praktisch umgesetzt.

In der vierten starten wir mit Geocashing und Projekten rund um die Themen Geographie und Geologie durch. Der Ausflug in dieser Woche führt uns in die Buga.

Die letzte Woche der Sommerferien kommt auf musikalischen Füßen daher. Workshops zur Musiktheorie und ganz praktisches musiziert und im hauseigenen Tonstudie der KiJuNa Sommerhit 2014 aufgenommen. Und auch in dieser Woche gibt’s einen tollen Ausflug. Wir gehen ins Musikinstrumentenmuseum.

Zum Abschluss des Ferienprojekts gibt’s wie immer ein kleines Abschlussfest bei dem wir die Ferien noch einmal Revue passieren lassen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldung.

14. Juli – 22. August 2014, täglich 10.00 – 18.00 Uhr im KiJuNa

 

Wer wissen möchte, was an welchem Tag angeboten wird, kann hier klicken:
Ablaufplan „Welt der Wissenschaft“