Über uns

KollegInnen gesucht:

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. !

Thomas_Mampel_April09Am 30. November 1995 öffnete der kleine Nachbarschaftstreff in der Lankwitzer Wedellstraße 30. Der Verein hieß damals noch Nachbarschaftsverein Lankwitz e.V.. Erst später – die stetige Erweiterung des Aufgabereichs des Vereins legt diesen Schritt nahe – änderte der Verein seinen Namen in Stadtteilzentrum Steglitz e.V..

Die zurückliegenden 15 Jahre waren eine Zeit des ständigen „Auf und Ab“. Der Verein ist gewachsen, ihm wurden immer mehr Aufgaben zugetraut, der Verein hat Mit-verantwortung für die Entwicklung der sozialen Infrastruktur übernommen. Und es wurden – wie könnte es anders sein – auch viele Fehler gemacht. Die Vision eines lebens- und liebenswerten Stadtteils, eines Gemeinwesens in dem jeder Mensch die Chance und die Aufgabe bekommt, das Beste aus seinem Leben zu machen, ein Kiez, in dem jeder Mensch seinen Platz hat und seinen Sinn findet – unabhängig von Alter, Herkunft, Einkommen oder sozialem Status – die Vision eines Lebens in nachbarschaftlicher Verbundenheit und gegenseitigem Respekt ist stärker als das laute Alltagsrauschen, das so oft unser Handeln und unseren Blick für Dringlichkeit und Wichtigkeit verstellt.  Erfolge und Misserfolge hat der Verein verkraftet, weil er sich immer auf die große Unterstützung seiner Mitglieder, Förderer, Kooperationspartner, Besucher und Besucherinnen und die Power und die Solidarität seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen konnte. Dafür möchte ich mich – auch im Namen des Vorstandes unseres Vereins – bei allen Partnern und Weggefährten sehr herzlich bedanken. Die Erfahrung der letzten fünfzehn Jahre macht mich optimistisch, was die Perspektive für die nächsten 15, 20, 25 Jahre angeht.

An einer Kirchenwand in Sussex in England findet sich ein Spruch, den wir gern zur Maxime unseres Handelns machen wollen: „Eine Vision ohne Aufgabe ist nur ein Traum; eine Aufgabe ohne Vision ist verschwendete Zeit; eine Vision und eine Aufgabe – das ist die Hoffnung der Welt.“ Machen Sie mit!
Herzlichst
Thomas Mampel, Geschäftsführer