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Die Chronik des Vereins Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. wurde 1995 von einer Handvoll "Pioniere" gegründet und ist seither zu einem großen und beachtlichen Verein herangewachsen. Seit geraumer Zeit beschäftigen sich ein paar Mitarbeiter mit der Chronik des Vereins und tragen Geschichten, Annekdoten, Text, Bildmaterial und alles zusammen, was mit uns in Verbindung steht.
 
Hier können Sie schon die großen Stationen des Vereins nachlesen. Mit der Zeit werden wir dies immer weiter ergänzen. Wir freuen uns auf jeden Fall über jeden, der noch die ein oder andere Geschichte oder alte Fotos zur Verfügung stellen kann.
 
Haben Sie im Gutshaus eine tolle Feier erlebt? Waren ihre Kinder in der Kita am Hindenburgdamm? Gehörten ihre Kinder zu den ersten Memlingen? Können Sie sich an ihren ersten Besuch im "kieztreff" erinnern? Wie war die Einweihungsfeier des Kinder- und Jugendhaus Immenweg? ... Wie sind Sie das erst Mal mit dem Stadtteilzentrum in Kontakt gekommen?
 
Wir freuen uns wirklich über jeden Beitrag!
 
Schreiben Sie einfach unter dem Stichwort "Chronik" an info@stadtteilzentrum-steglitz.de - !

2010

Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 nehmen zwei schulbezogene Projekte des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ihre Arbeit auf: Mit der Friedrich-Bayer-Sekundarschule und der Johann-Thienemann-Sekundarschule kooperiert der Verein bei der Umsetzung des neuen Schulkonzepts. Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ist für die ergänzende pädagogische Betreuung der Oberschüler(innen) verantwortlich.
 
Am 30. November 2010 feiert der Verein sein 15-jähriges Bestehen.

2009

Im Dezember 2009 startete die ergänzende Betreuung an der Peter-Frankenfeld-Schule. An dieser Schule betreuen pädagogische Mitarbeiter/innen des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. derzeit 11 schwerst-mehrfach bzw. geistig-behinderte Kinder.

Ein weiteres Kooperationsprojekt mit der GSW startet im Mai 2009: Im Bereich Lichterfelde-Süd ist das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. für die Umsetzung des Konzeptes „CityVillage“ zuständig. Seither organisiert der Verein eine Vielzahl von Angeboten für die Bewohnerinnen und Bewohner der Gegend „rund um den Woltmannweg“ , die zu einer spürbaren Verbesserung der Freizeitqualität im Wohngebiet beigetragen haben.

2008

Der Hort an der Giesensdorfer-Grundschule gehört seit dem Sommer 2008 zum Stadtteilzentrum. Die Erzieher/innen des Stadtteilzentrums sind hier schnell zu „einer festen Größe“ im Schulalltag geworden. Seit Sommer 2009 wird das pädagogische Angebot auch durch Schulsozialarbeit ergänzt. Die Stiftung SPI finanziert hier eine Sozialarbeiterstelle. Beide Projekte des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. an diesem Standort ergänzen sich hervorragend.

2007

In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Network“ im Verband für sozial-kulturelle Arbeit wird im April 2007 die Internetwerkstatt „Netti 2.0“ am Hindenburgdamm 85 eröffnet. Die zahlreichen Angebote zur Förderung der Medienkompetenz richten sich an Menschen aller Altersgruppen.

2006

Im Oktober 2006 eröffnet das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. das „Seniorenzentrum Scheelestraße“. Die ehemals bezirkliche Seniorenfreizeitstätte wird seither in enger Kooperation mit der Wohnungsbausgesellschaft GSW betrieben und ist stetig dabei sein Angebot für ältere Steglitzerinnen  und Steglitzer zu erweitern.

Schon im Juni 2006 startete die erste Gruppe im Existenzgründerprojekt des Stadtteilzentrums „.garage berlin“. Die .garage ist mittlerweile ein überregional anerkanntes Projekt zur Begleitung und Unterstützung von Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit und wurde im Herbst 2009 in die „.garage berlin GmbH“ ausgegründet.

2005

Im Sommer 2005 startet die Kooperation mit der Grundschule am Insulaner. Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ist für die ergänzende Betreuung – im Volksmund: „Hort“ – verantwortlich. Zwischenzeitlich werden von Erzieher/innen des Stadtteilzentrums täglich rund 200 Kinder an dieser Schule betreut.

Im November 2005 feiert der Verein seinen zehnten Geburtstag.

2004

Mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 eröffnete das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. einen Schulhort an der Ludwig-Bechstein-Grundschule in Lankwitz.

2003

Im August 2003 tritt der Kooperationsvertrag mit dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf in Kraft in dem vereinbart wird ,dass das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. das bis dahin bezirkliche „Jugendfreizeitheim Osdorfer Straße“ zu einem Kinder- Jugend- und Nachbarschaftszentrum weiterentwickeln soll. Das Haus ist heute eine wichtige Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Familien, das einen offenen Kinder- und Jugendbereich, eine Kindertagesstätte, das Kinderrestaurant „KireLi“, das „Klamöttchen“ und einen Schülerclub unter seinem Dach vereint. Außerdem findet im Haus einmal wöchentlich die Lebensmittelausgabe „Laib & Seele“ der Berliner Tafel statt.

2002

Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. wird Träger des „Kinder- und Jugendhauses Immenweg“. Damit hat das Team der „Alten Eisbahn“ endlich wieder ein festes Domizil. Schnell wird die „Imme“ zu einer wichtigen und geschätzten Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche aus Steglitz-Mitte und Südende.
Mit Beginn des Schuljahres 2002/2003 startet das erste Projekt der schulbezogenen Sozialarbeit des Vereins: Die Schulstation an der Ludwig-Bechstein-Grundschule öffnet ihre Pforten. Im Herbst des gleichen Jahres übernimmt der Verein die Trägerschaft für den Schülerclub „Memlinge“ in der Jugendfreizeiteinrichtung „Albrecht Dürer“. Seither werden hier – in Kooperation mit dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf – bis zu 40 Schulkinder in ihrer Freizeit betreut.
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